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    Smart City: Wie werden wir in Zukunft leben?

    Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten. Bis 2050 werden es etwa zwei Drittel sein. Dieses Wachstum stellt die Städte vor dramatische Herausforderungen. Wir haben uns eine mögliche Lösung angesehen: Smart Homes in der Smart City. Ein Konzept, das auf digitale Vernetzung, Big Data und Sharing setzt.

  • Man muss nicht in die Zukunft schauen, um die Probleme in den Städten zu erkennen – sondern nur auf die Strassen. Autos verstopfen die Verkehrsadern. Schadstoffe belasten die Luft. Und Wohnraum ist so knapp und teuer wie noch nie. Auch Wasserversorgung, Stromversorgung und Müllentsorgung werden in vielen Städten zum Problem. Intelligente Lösungen müssen her! Städte wie Barcelona, Kopenhagen, Wien, Singapur und Dubai zeigen, wohin die Reise geht.

    Die Herausforderungen sind von Stadt zu Stadt verschieden, aber das Lösungskonzept ist ähnlich. Die Smart City sammelt über Sensoren Daten und stellt sie öffentlich und kostenlos zur Verfügung. Alles ist miteinander vernetzt: öffentliche Parkplätze, Strassenlaternen, Ampeln, Linienbusse, Autos, Häuser, Wohnungen, Elektrizitätswerke, Stadtverwaltung, Polizei und so weiter. Auch in der Wohnung werden die Geräte zunehmend smart: Das Smartphone spricht mit Kühlschrank, Heizung, Kaffeemaschine, Rollos, Waschmaschine und kann im Winter die Standheizung steuern, um das Auto vorzuheizen.

    City Map mit Knotenpunkten der Netzwerke Unsere Städte werden immer smarter und vernetzter.
  • Smart City: Vorteile der vernetzten Stadt

    Große Strasse mit vernetzten Fahrzeugen Mit verschiedenen Ansätzen werden grosse Städte digitalisiert. 

    Was bringt das alles? Hier ein paar Beispiele. In Mexiko können Stromausfälle deutlich reduziert werden, seit die Stromversorger über Sensoren wissen, in welchen Stadtvierteln gerade viel und in welchen Viertel wenig Energie benötigt wird. In Barcelona erfassen Sensoren öffentliche Parkplätze, so dass Autofahrer auf einer App in Echtzeit sehen, wo Parkplätze frei sind. Sie müssen nicht mehr herumfahren, um einen Parkplatz zu finden. Das entlastet die Strassen – und die Nerven. Auch smart: Strassenlaternen haben Sensoren und leuchten nur dann hell, wenn jemand da ist. Beispiel Helsinki: Ein Stadtteil setzt dort auf Solarenergie und bietet den Einwohnern Solarbanken an, über die sie kostenlos Smartphone oder E-Bike aufladen können. Die Alternative zum E-Bike sind hier elektrische Robobusse. Sie haben keinen menschlichen Fahrer, sondern bringen die Fahrgäste ganz von selbst ans Ziel. Auch interessant: Die Müllabfuhr in diesem Stadtteil wurde entsorgt. Jetzt transportiert den Abfall ein unterirdisches, 20 km langes Röhrensystem.

  • Wie Dubai und Singapur Daten nutzen

    Dubai vernetzt hilfreiche Services in einer App. Busticket kaufen, Taxi rufen, Auto registrieren, Stromrechnung bezahlen und vieles mehr – alles funktioniert bequem auf Knopfdruck. Singapore schliesslich hat alle Daten zu einem virtuellen Abbild gebündelt. In Virtual Singapore kann sich die Stadtverwaltung in Echtzeit ansehen, was in der Stadt passiert. So kann zum Beispiel jedes einzelne registrierte Fahrzeug dargestellt werden. Dabei geht es nicht darum, die Bürger zu überwachen, sondern darum, aus den Daten Entscheidungen abzuleiten, die das Zusammenleben sicherer und bequemer machen. So können die Experten zum Beispiel simulieren, wie sich eine Krankheit in der Stadt ausbreiten könnte. Daraus lassen sich Gegenmassnahmen ableiten.

    Eine App zur Steuerung aller notwendigen Taten in der Stadt Dubai und Singapur haben für ihre Bevölkerung intelligente Apps die den Alltag erleichtern.
  • Das Sharing-Modell des kupa Quartiers

    Sharing von Elektroauto Ladestationen vor smartem Wohnkomplex Ob sich das Sharing-Modell des kupa Quartiers in München durchsetzt? Wir sind gespannt!

    Einen weiteren innovativen Ansatz kann man in München-Pasing studieren. Hier entsteht rund um eine denkmalgeschützte Kuvertfabrik von 1909 das kupa Quartier. Sharing heisst das Zauberwort, das den Bewohnern mehr Lebensqualität und ein starkes Gemeinschaftsgefühl verschaffen soll. Im kupa wird nicht nur die grosszügige Dachterrasse miteinander geteilt, sondern noch viel mehr: Küchenbereich, Arbeitsbereich, Fahrradwerkstatt, E-Autos, Ladestationen, E-Scooter, E-Bikes und E-Lastenräder. Das alles ist für alle da. Sogar eine MVG IsarCard darf von allen genutzt werden. Teilen ist das neue Haben. Auf diese Weise soll Mobilität so angenehm, individuell und effizient wie möglich gestaltet werden. Eine Quartiers-App führt die Features und Services auf einer Plattform übersichtlich zusammen. Unterstützung ist nur einen Klick entfernt, denn auch der Concierge-Service ist über die App erreichbar. Der Effekt: mehr Gemeinschaft, mehr Effizienz und weniger Fahrzeuge auf den Strassen. Ein smartes Model, das für die Zukunft in Städten wegweisend sein könnte.

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